Weihnachten/Neujahr sind schon laaaange vorbei und die guten Vorsätze ebenso:-) Nein, nicht ganz so schlimm, aber in diesem Jahr werden geplante (Umzug nach Flims) und ungeplante Aktivitäten (neuer Job) dafür sorgen, dass es im Sport wahrscheinlich eher ein „Zwischenjahr“ geben wird. Natürlich brauche ich jeden Tag meine Dosis Sport, aber das Ganze läuft einfach mehr nebenbei und weniger fokussiert. Aber das ist auch mal schön, wenn man gedanklich die ganze Zeit beim Zügeln, Um- und Anbauen ist und sich nicht gross um eine sinnvolle Trainingsplanung kümmert…..
Aber ein bisschen doch: ähnlich wie im letzten Winter finden an den 4 Tagen in Zürich meine 2-3 Schwimm- und Laufeinheiten statt sowie 1 Krafttraining. Damit ist das Pflichtpensum „Winter“ schon erledigt. (Muss ja im Sommer noch ein bisschen zusetzen können!) Das Wochenende geniessen wir meistens in Flims. Dort hat es so viel Schnee, dass das gesamte Loipennetz Flims-Trin perfekt gespurt ist. Die Strecke ist traumhaft schön, lang und angenehm coupiert! Bei der Kälte der letzten Wochen laufe ich gerne klassisch, obwohl meine Technik (?) und meine Skis ( > 13 Jahre!) wahrscheinlich nicht gerade bestechend sind:-) Verkleide mich auch immer so, dass mich keiner kennt…..
Inkognito auf der Loipe:-)
15 02 2012Kommentare : Kommentar schreiben »
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Schnee
19 12 2011Mehr als einen Monat ist seit dem letzten Eintrag vergangen und so lange musst ich auch auf den Schnee warten:-) Aber jetzt ist er endlich da!
Dieses Jahr kam der Schnee zwar relativ spät in Flims und es war nix mit ersten, kleinen Skitouren im November. Dafür war das Wetter so gut, dass man anfangs Dezember noch schneefrei (!) auf den Cassons (2700) hoch laufen konnte. Und das war auch ein spezieller Genuss.
Die Achillessehne ist langsam wieder schmerzfrei und ich mache auch wieder „ungesunde“ Sachen: so war vorletzten Sonntag Familienausflug in die Stadt Zürich an den Silvesterlauf angesagt. Komme ja sonst nie in die Stadt:-) Zuerst war Flurin dran, dann bin ich mit Christian beim Sie&Er gestartet (mit internem Schwesternduell) und dann mit Jürg noch die 8.6km durch die City (das war dann aber mehr auslaufen, weil irgendwie war ich schon müde?!). Resultat: die Lunge war schon nach der 1. Runde (1.2km!) ausgekotzt und der Muskelkater die Woche danach war schlimmer als nach einem Gigathlon. Fazit: bin definitiv nicht für solche kurzen Sachen prädestiniert, ist mir zu hart:-)
Aber ich hab es überlebt, in den nächsten 5 Jahren mache ich an diesem Wochenende wieder was Gemütlicheres (!) und freue mich jetzt auf ein paar freie Weihnachtstage im Schnee….
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Saisonpause
8 11 2011Nach dem Inferno waren 2 Wochen Pause vorgesehen, bevor ich im Herbst noch ein paar Rennen bestreiten wollte. Durch den Inferno (oder die Pause danach?!) hat sich dann allerdings meine Achillessehne entzündet und so gab es keine Wettkämpfe mehr sondern direkt eine ziemlich lange (lauf-)sportfreie Zeit. Ab und zu machten wir noch ein schönes Bike-Türli in der Region Flims aber ansonsten gönnte ich meinem Körper wirklich sehr viel Ruhe und Erholung; wie schon lange nicht mehr nach einer Saison:-) dafür „wütete“ ich im Garten mit Sträucher zurück schneiden….
Seit November bin ich jetzt wieder am Trainieren: unter der Woche vorwiegend Schwimm- und Krafteinheiten und am Wochenende in Flims noch ein bisschen Biken. Aber eigentlich warte ich nur darauf mein Velo in den Keller zu stellen und meine Touren- und Langlaufski hervor zu nehmen. Also, Schnee bitte kommen!
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Inferno oder so ähnlich
22 08 2011Als wir um 5.45 Uhr verschlafen ins Strandbad Thun schlurften, kamen uns bereits erste Athleten entgegen, die behaupteten, dass das Schwimmen nicht stattfinden würde!? Ziemlich ungläubig schauten wir uns an und tatsächlich, kurze Zeit später erfolgte die Bestätigung über den Speaker.
Und so fand der Inferno ohne Schwimmen statt und das war dann halt irgendwie kein richtiger Inferno.
Der Rennvelostart war in Oberhofen und wie erwartet ging es ziemlich zügig los. Wahrscheinlich bin auch ich zu schnell gestartet, auf jeden Fall fühlten sich die Beine beim Aufstieg zur grossen Scheidegg schon ziemlich leer an. Bei der Abfahrt nach Grindelwald versuchte ich mich ein wenig zu erholen bevor ich auf das Bike wechselte. Ein bisschen half es, aber nicht lange. Durch das hohe Tempo auf dem RV und die Hitze bekam ich Magen- und Beinkrämpfe und das Ganze ging nicht mehr so locker…..auf der kleinen Scheidegg trank ich Bouillon und hoffte, dass ich mich auf der Abfahrt nach Stechelberg nochmals erholen konnte. Aber es wurde nicht besser und mit der Hitze hatte ich wirklich Mühe. Das Laufen war dann definitiv kein Vergnügen mehr und ich „schneggelte“ irgendwie nach Mürren hoch. In Mürren warteten Flurin und Jürg auf mich und es gab eine kleine Pause. Sie zu sehen ist immer schön und gerade wenn es mal nicht so gut läuft, gibt mir das neue Energie und Motivation! Ab Mürren bin ich dann nur noch gemütlich marschiert und konnte mich sogar wieder ein wenig erholen und den Schlussanstieg geniessen. Aber ich war wirklich froh, als ich endlich im Ziel war. Es war definitiv kein gutes Rennen, aber trotzdem kämpfte ich mich hoch, denn der Zieleinlauf auf dem Schilthorn ist wirklich einmalig!
PS: auch wenn solche Rennen nicht gleich viel Spass machen, brutal hart sind und man die ganze Zeit am Leiden ist, weiss ich sie zu schätzen: ich profitiere von ihnen, da ich mich noch besser kennen lerne, aus den Fehlern lernen kann und ich danach weiss, dass mein Kopf sich durchgesetzt hat und nicht meine müden, kaputten Beine:-)
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Nachtrag Alpinathlon
8 08 2011Wie es der letzte Eintrag vermuten liess, war meine Lust den Alpinathlon als Single zu bestreiten nicht wirklich riesig. Und da solche Anlässe ja in erster Linie Spass machen sollen, beschloss ich am Donnerstag vor dem Alpinathlon als Couple zu starten. Bloss mit wem? (mein Mann streikte nämlich!) Aber da kam mir Christian Bauer in den Sinn, der mit uns dieses Jahr in Frankreich in den Ferien war. Und bevor ich ihn überhaupt offiziell angefragt habe, ging die Anmeldung schon mal beim Alpinathlon rein:-) denn Christian ist für solche spontanen, sportlichen Sachen immer zu haben!!! Nach einem kurzen Telefon mit ihm war alles geklärt: er war mit dabei und ich durfte erst noch die schönen Strecken haben!
Das Rennen selber hat grossen Spass gemacht: die Strecken waren anspruchsvoll und sehr schön, während den Pausen hatte man Zeit mit den anderen Sportlern und Betreuern in der Wechselzone zu plaudern (als Single fehlt diese Zeit definitiv!) und die ersten 3 Single-Männer sorgten für spannende Unterhaltung:-) Leider wurde das Rennen wegen den schlechten Wetterbedingungen auf der Fuorcla Surlej abgebrochen; aber Gabriel Lombriser und ich haben in der Mittelstation das Bähnli auf den Corvatsch hoch genommen, dass wir doch noch ganz oben waren! Dort warteten schon unsere Couple-Partner mit den warmen Kleidern und zusammen ging es wieder runter. Der Aufstieg zum Corvatsch lockt weiterhin! Also dranbleiben, nächstes Jahr gibt es perfektes Engadiner Wetter!!!
Nachher waren 2 Wochen Ferien angesagt und da es im Engadin winterlich kalt war, sind wir mit dem Camper weiter gezogen nach Mals im Vinschgau. Dort war Sommer (!) und es gab tolle Möglichkeiten für Familienausflüge (natürlich mit Velo!) oder für „Infernotrainings“! Denn mit dem Alpinathlon als Couple ist auch wieder die Lust und Freude am Sport zurück gekommen!
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Hoch’s und Tief’s
19 07 2011Nach dem „Gigathlon-Wochenende-Hoch“ kam dann ein paar Tage danach unweigerlich das Tief; und zwar so deftig wie noch nie! Ich war körperlich und (vor allem) mental richtig leer. Jetzt nach fast 2 Wochen „Nichtstun“, versuche ich langsam aus meinem „Loch“ zu kommen und mit ein paar lockeren Bewegungseinheiten wieder die Freude und Lust am Sport und der Bewegung zu bekommen:-) denn die nächsten 2 Wochen sind wir noch mit dem Camper in den Ferien und ich würde gerne noch ein paar neue „Hügel“ mit dem Velo oder zu Fuss kennen lernen!
Als „Ferieneinstieg“ und gute Trainingseinheit wäre eigentlich der Alpinathlon gedacht; auch wenn ich noch auf mein nächstes Hoch warte:-) Allerdings meinen es die Wettergötter nicht gerade gut mit dem Anlass und irgendwie darf man gar nicht allzu gemütlich unterwegs sein, sonst könnte es noch Erfrierungen geben…….. und ich hatte gehofft, das Engadin ein bisschen geniessen zu können!
Naja, wir werden sehen…
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Unvergessliches Wochenende!
4 07 2011Den 4. Gigathlon-Sieg in Serie geholt! Aber noch grösser ist die Zufriedenheit mit welcher Lockerheit und mit welchem Genuss ich unterwegs sein konnte! Aber von vorne:
Die Berg-Inline-Strecke am Freitagnachmittag war wie erwartet ziemlich gefährlich, denn viele Athleten wussten auf den ersten, flachen 6km wirklich nicht, wo sie mit ihren Stöcken hin sollten……aber das Tempo wurde glücklicherweise von den begleitenden Motorfahrzeugen tief gehalten. Sobald der Anstieg kam, wurde das Rennen freigegeben; allerdings war die Strasse zu Beginn nur einspurig befahrbar und so gab es ein ziemliches Gedränge. Anfangs war ich nur am Überholen, dann war ich ziemlich vorne, es gab mehr Platz, ich konnte meinen Rhythmus hochlaufen und damit war auch sofort das Vergnügen da! Aber der Puls war schon noch hoch:-)
Nach sehr wenig Schlaf (Aufstehen 3.30Uhr!!!), startete der 2. Tag wieder mit den Inlines, diesmal 30km flach. Ziemlich unbeabsichtigt war ich von Beginn weg im vorderen Teil des Feldes und hier war das Fahren wesentlich flüssiger und es gab nie ein Gedränge. Das Inlinen machte tatsächlich (!) Spass und ich war im Nu in Sion. Alle Inline-Etappen sturzfrei überstanden (!), ging ich erleichtert auf die Rennvelo-Strecke. Die gesamte RV-Strecke konnte ich mit Phillip, einem Couple Mann machen; das war sehr motivierend! In der ersten Abfahrt kam dann Christian (Couple und Trainingskollege) von hinten und fuhr „wie die Sau“ runter und wir halt irgendwie mit. Und so konnte ich im Tal auf Andrea und Sonja aufschliessen und mich beim Anstieg nach Crans Montana sogar leicht absetzen. Da die Oberschenkel doch leicht müde waren, freute ich mich auf das Schwimmen. Das Wasser war angenehm warm und die Beinmuskulatur konnte ein bisschen gelockert werden. Nach der 2. Schwimmrunde kamen dann allmählich immer mehr Athleten ins Wasser, es wurde im See hektischer und ich war froh, als ich fertig war! Danach war Laufen hoch auf die Pleine Morte angesagt. Ich war mit Trinkrucksack und Stöcken unterwegs (und beides war eigentlich überflüssig). Ich fand sofort meinen Rhythmus und konnte locker hinauf joggen/wandern. Es war natürlich ein speziell schöner Moment als erste Frau oben anzukommen und ich konnte das auch entsprechend geniessen! Mit Jürg und Flurin sind wir dann wieder zügig runter. Nach einen kurzen Verpflegungspause bin ich auf das Bike gestiegen um die letzte Etappe in Angriff zu nehmen. Nach einem kurzen Anstieg kam dann eine sehr lange und sehr technische Abfahrt. Da ich auf keinen Fall einen Platten haben wollte, bin ich ziemlich vorsichtig runter. Im Aufstieg nach Leukerbad ist Jakob (Couple und Sportkollege) von hinten gekommen, wir konnten gemeinsam hoch fahren, ein bisschen plaudern und schon waren wir im Ziel!
4 Minuten Vorsprung auf Andrea als 2. Frau war zwar nicht gerade viel, ich wusste aber, dass wenn ich am nächsten Tag nochmals die gleiche Leistung abrufen kann, es reichen wird:-) Nach einer kurzen Pause und Vorbereiten für den nächsten Tag sind wir nochmals zum Ziel um auf Sonja (Schwester, Trainingskollegin und Gigathlon-Single-Rookie!) zu warten. Und die Freude war natürlich riesig, sie gesund und munter anzutreffen!
Am 3. Tag war Start in Leukerbad um 5Uhr; also nicht viel mehr Schlaf. Aber meine Beine fühlten sich super an, (fast) keine Spur von Müdigkeit:-) Es war noch ziemlich frisch und so startete ich zügig in den ersten Anstieg. Über der Baumgrenze angekommen, hatte man einen unglaublich fantastischen Ausblick über die Walliser Berge! Nach einer technischen Passage konnte Andrea wieder zu mir aufschliessen. Beim 2. Anstieg war ich schneller, ging aber davon aus, dass sie wieder zu mir aufschliesst und wir zusammen nach Raron fahren. Sie kam aber nicht und nach meinen 4 Schwimmrunden im warmen Baggersee erfuhr ich, dass sie leider einen Platten hatte. Und da sie nicht wirklich eine gute Schwimmerin ist (sorry Andrea!), war mein Vorsprung auf einmal riesig. Trotzdem versuchte ich weiter mein Tempo durchzuziehen (man weiss ja nie, was noch so kommen kann…..). Die Velostrecke nach Zermatt war nicht wirklich toll: ich war die ganze Zeit allein, viele flache Passagen, Wind und vor Zermatt ging meinem Hinterreifen langsam die Luft aus (zum Glück nur ihm!). Es reichte jedoch bis in die Wechselzone. Dort entschied ich mich für meine allerleichtesten Laufschuhe (120gr!) und flog quasi den Berg hoch. Nein, im Ernst, ich hatte sofort wieder einen guten Rhythmus gefunden, es waren schöne Trails zum Laufen und ich hatte die ganze Zeit das Matterhorn im Blickfeld! Ungefähr bei Km 7 traf ich noch meine Eltern, die extra ins Wallis reisten, wenn schon beide Töchter so verrückte Sachen machen! Dann schloss ich allmählich auf die 5er Teams auf und konnte permanent die Läufer überholen. Und viele davon unterstützen mich zusätzlich, obwohl sie selber am Kämpfen waren (merci vielmal!). Mit der schnellsten Laufzeit aller Singles („bin fasch kli schtolz“) kam ich ohne Kriese, dafür mit enormer Freude auf dem Gornergrat an. Dort wurde ich von Yvonne (5er Team), einer langjährigen Laufkollegin, empfangen und zusammen genossen wir das geniale Panorama! Nach einer gemütlichen Zugfahrt nach Zermatt, machte ich mich für die letzte Etappe bereit und brachte noch mein RV zum Scott-Service: mein Pneu hatte einen Riss (aber natürlich hatten die keine 26er Pneus). Neuer Schlauch rein und hoffen, dass es bis Turtmann reicht…..Der Schlussanstieg die Moosalp hoch ging dann aber ehrlich gesagt nicht mehr sooo locker:-) und ich war froh, als ich endlich im Ziel angekommen bin. Die Stimmung dort war wieder mal einmalig und ich konnte meinen Zieleinlauf so richtig geniessen!
Pünktlich nach der Siegerehrung kam auch Sonja ins Ziel. Und zusammen mit Christof (8.!) freuten wir uns über die erbrachte Leistung und werden die nächsten Tage wohl ein bisschen die Beine hochlagern…….
Für mich persönlich war es bezüglich Routenwahl der schönste und eindrücklichste, aber auch anspruchsvollste Gigathlon. Mit einer guten Vorbereitung und viel Erfahrung konnte ich das Rennen optimal (=schnell+locker) angehen, das Ganze extrem geniessen (!) und auch noch gewinnen:-)
Ein RiesenDankeschön an alle, die mich am Wochenende von nah und fern unterstützt haben! Merci
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Wallis, wir kommen!
27 06 2011Nach fast 3 Wochen „Schonzeit“ habe ich letzte Woche das Lauf- und v.a. Velotraining wieder aufgenommen. Die ersten Trainings waren sehr locker; am Wochenende wurden dann aber auch noch 2 härtere Einheiten absolviert. Fazit: das Knie ist (praktisch) schmerzfrei und ich kann am Gigathlon starten! Freude herrscht ![]()
Trotzdem waren die letzten 3 Wochen mental nicht immer einfach und ich war froh, hatte ich durch die Familie und meine Arbeit genügend Ablenkung. Auch die Trainingsplanung musste spontan angepasst werden. Anstatt intensivem Höhentraining im Engadin haben wir ein paar Tage im Tessin bei meiner Schwägerin und ihrer Familie genossen! Also mehr „Après-Training“ als Training; war aber trotzdem sehr schön:-) Zusammen mit Flurin war Wandern (!), Bähnli fahren und Glacé essen angesagt.
Trainingshighlight war aber sicher die Inline-Bergstrecke von Ambri zum Ritom-Stausee mit 800 Höhenmetern und vielen „Kuhfladen“! War gar nicht so wild….allerdings wird mir beim Gedanken an die vielen anderen „Stockspitzen“ schon ein bisschen mulmig……
Gestern bin ich noch vom Flimser Hüsli mit dem Bike hoch zum Bündner Vorab und von dort mit den Laufschuhen weiter auf den Piz Grisch! Die Aussicht war einfach himmlisch…..
Hoffe, das nächste Wochenende bringt ähnliche gute Aussichten:-)
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